Bergfilmfestival

9. Tegernseer Bergfilmfestival - die Preisträger

Preis des Deutschen Alpenvereins - bester Alpinfilm

Alone On the Wall

Peter Mortimer/Nick Rosen; Sender Film; USA

Der 23-jährige Alex Honnold treibt den Risikosport Free-Solo-Klettern in neue Höhen. Er durchklettert die massivsten Wände ohne Seil und ohne den Hauch einer Chance, auch nur einen Fehler überleben zu können. Aber Alex ist gelassen und furchtlos (außer, wenn es um Mädchen geht). Doch die gewaltige Wand des Half Dome im Yosemite, die größte Free-Solo-Tour die je in Angriff genommen wurde, lehrt sogar ihn das Fürchten.

9. Internationales Bergfilm-Festival Tegernsee vom 19. bis 23. Oktober 2011

 

Atemberaubende Abenteuer in Eis und Fels, grandiose Bilder, eindrucksvolle Landschaften. Täglich bis zu 30 verschiedene Filme in fünf Vorführsälen. Rund 100 internationale Filme im Wettbewerb. Interessante Gäste und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Forum im Rathaus, dem allgemeinen Treffpunkt, mit Info- und Verkaufsständen. Und als Zugabe die malerische Kulisse des Tegernsees mit den ersten Alpengipfeln - das erwartet Sie auch beim 9. Internationalen Bergfilm-Festival Tegernsee vom  19. bis 23. Oktober 2011.

Der Berg ruft. Und zwar alle! Mehr dazu auf der Festivalhomepage.

 

Und hier die Preisträger 2010

8. Tegernseer Bergfilmfestival - Preis des Deutschen Alpenvereins

Den Preis des Deutschen Alpenvereins für den besten Alpinfilm der Kategorie „Erlebnisraum Berg” hat im Jahr 2010

„The Asgard Project“ von Alastair Lee (Großbritannien) erhalten.

Ein verrückter Plan: Der britische Kletterer Leo Houlding will die Nordwand des Mount Asgard frei durchsteigen und anschließend mit einem Wingsuit vom Gipfel springen. Spektakulär ist schon die Anreise: Ein großartiger Fallschirmsprung über Baffin Island bringt die Kletterer fast direkt ins Basecamp. Doch alles weitere wird zur Tortour, denn die Bedingungen sind schlecht und die Temperaturen eisig. Ein Film mit eindringlichen Bildern, viel Action und Sequenzen, die nachdenklich stimmen.

Bergfilm Festival Tegernsee 2009 - Preis des DAV

Preis des Deutschen Alpenvereins für den besten Alpinfilm der Kategorie „Erlebnisraum Berg“:

„Dringo I’r Eitha’“ („Climbing to the Limits“) von Alun Hughes, Wales/UK

Der 16jährige Ioan ist ein Besessener. Er will eine Route im Schwierigkeitsgrad „E5“ klettern, einen Sommer lang. Dann, so denkt er, stehen ihm alle Routen offen. Die Leidenschaft für das Klettern teilt er mit vielen – entsprechend groß war das Angebot der Filme, die für die Kategorie „Erlebnisraum Berg“ eingereicht wurden.
Aber „Dringo l’r Eitha'“ ist anders als andere Kletterfilme, da er weit über die reine sportliche Sensation hinaus weist. Der Film behandelt die Frage nach der Motivation junger Bergsteiger, nach dem Umgang mit Rückschlägen und nach der Bedeutung des sozialen Umfeldes für jugendliche Kletterer. Entstanden ist ein spannendes und sehr persönliches Portrait, das durch die Nähe zu allen Protagonisten überzeugt.

 

Siebtes internationales Bergfilmfestival in Tegernsee vom 21.-25.10.2009

 

Spannende internationale Spielfilme im Wettbewerb, packende Reportagen und dramatische Dokumentationen aus der Welt der Berge sorgen am Tegernsee für eine Atmosphäre wie in Trient und Banff. Atemberaubende Abenteuer in Eis und Fels, grandiose Bilder, eindrucksvolle Landschaften. Täglich viele verschiedene Filme in fünf nahe beieinander liegender Vorführsälen. Interessante Gäste und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Und als Zugabe die malerische Kulisse des Tegernsees mit den ersten Alpengipfeln.

Der Berg ruft. Und zwar alle! Mehr dazu auf der Festivalhomepage.

 

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