8. Tegernseer Bergfilmfestival - Preis des Deutschen Alpenvereins

Den Preis des Deutschen Alpenvereins für den besten Alpinfilm der Kategorie „Erlebnisraum Berg” hat im Jahr 2010

„The Asgard Project“ von Alastair Lee (Großbritannien) erhalten.

Ein verrückter Plan: Der britische Kletterer Leo Houlding will die Nordwand des Mount Asgard frei durchsteigen und anschließend mit einem Wingsuit vom Gipfel springen. Spektakulär ist schon die Anreise: Ein großartiger Fallschirmsprung über Baffin Island bringt die Kletterer fast direkt ins Basecamp. Doch alles weitere wird zur Tortour, denn die Bedingungen sind schlecht und die Temperaturen eisig. Ein Film mit eindringlichen Bildern, viel Action und Sequenzen, die nachdenklich stimmen.

Die weiteren Preisträger:

Großer Preis der Stadt Tegernsee
„Mount St. Elias“ von Gerald Salmina (Österreich)

Bester Film in der Kategorie „Lebensraum Berg“
„Himalaya – Le chemin du ciel“ von Marianne Chaud (Frankreich)

Bester Film in der Kategorie „Naturraum Berg“
„A Prayer for the Windhorse“ von John Murray (Nepal/Irland)

Bester Film in der Sonderkategorie „Trendsport am Berg“
„Birdman of the Karakorum“ von Alun Hughes/John Silvester (Großbritannien)

Otto-Guggenbichler-Nachwuchspreis
„Kunst im Eis“ von Michael Erhard, Deutschland

Beste Kameraleistung (undotiert)
„Dolma du bout du monde“ von Veronique, Anne und Erik Lapied (Frankreich)

Überzeugendste Tierdarstellung (undotiert)
„Wilde Pyrenäen – Berge des Lichts“ von Jürgen Eichinger (Deutschland)

Besondere Erwähnung der Jury (undotiert)
„Die Hebamme – Auf Leben und Tod“ von Dagmar Hirtz (Deutschland)

Lobende Erwähnung (undotiert)
„Shortcut“ von Dave Brown (Großbritannien)

Publikumspreis
„Über den Berg“ von Jan Kerckhoff (Deutschland)


 

 

Kurze Filmausschnitte in Briefmarkengröße: http://bff.tegernsee.de/wordpress/?p=380

Trailer einiger Filme bei 4-Seasons.TV