
Bergfilm Festival Tegernsee 2009 - Preis des DAV
Preis des Deutschen Alpenvereins für den besten Alpinfilm der Kategorie „Erlebnisraum Berg“:
„Dringo I’r Eitha’“ („Climbing to the Limits“) von Alun Hughes, Wales/UK
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Der 16jährige Ioan ist ein Besessener. Er will eine Route im Schwierigkeitsgrad „E5“ klettern, einen Sommer lang. Dann, so denkt er, stehen ihm alle Routen offen. Die Leidenschaft für das Klettern teilt er mit vielen – entsprechend groß war das Angebot der Filme, die für die Kategorie „Erlebnisraum Berg“ eingereicht wurden. Aber „Dringo l’r Eitha'“ ist anders als andere Kletterfilme, da er weit über die reine sportliche Sensation hinaus weist. Der Film behandelt die Frage nach der Motivation junger Bergsteiger, nach dem Umgang mit Rückschlägen und nach der Bedeutung des sozialen Umfeldes für jugendliche Kletterer. Entstanden ist ein spannendes und sehr persönliches Portrait, das durch die Nähe zu allen Protagonisten überzeugt. |
Weitere Preisträger 2009:
- Großer Preis der Stadt Tegernsee : „Obcina“ von Björn Reinhardt, Rumänien
- 1. Preis in der Sonderkategorie „Berg-Tier-Film“: „Yak!“ von Jan Kerckhoff, Deutschland/Nepal
- Preis in der Kategorie „Naturraum Berg“: „Leise rieselt der Schnee“ von Klaus Steindl, Österreich
- Preis in der Kategorie „Lebensraum Berg“: „Churubamba – Frauen am Ball“ von Carmen Butta, Deutschland/Frankreich
- Nachwuchspreis: „El ultimo Hielero del Chimborazo“ von Anne Farrer, Frankreich
- Preis für die beste Kameraleistung (undotiert): „Olga e il tempo“ von Manuele Cecconello, Italien
- Preis für die überzeugendste Landschaftsdarstellung (undotiert): „Baffin: L’île aux enfants“ von Sam Beaugey, Frankreich
- Preis für den besonderen Film (undotiert): „Olga e il tempo“ von Manuele Cecconello, Italien (s.o.)
- Publikumspreis: „Sherpas - Die wahren Helden am Everest“ von Frank Senn, Otto C. Honnegger und Hari Thapa

